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Hunter Item Cast #1 – Batman Arkham City

Da ist er, der erste HunterItem.de Podcast und wir reden mal ausführlich über Batman generell, das neue Arkham City und warum der schwarze Rächer eigentlich so cool ist. Als erster Gast stand mir Phil aka @Eisenseele vom Rund um… Podcast als tatkräftiger Robin zur Seite. Der Cast ist soweit Spoiler-frei und nur am Ende reden wir kurz über das Finale von Arkham City. Es gibt aber eine Spoiler-Warnung, so dass alle die noch nicht durch sind dort abschalten können. Die Soundqualität ist noch verbesserungswürdig, aber hey, es ist mein erster Podcast und da kann ja nicht alles rund laufen. Ein granz großes Danke muss ich außerdem noch an Christopher aka Get Lost In The Flow aussprechen, der mir die fantastische Intro-Jingle gebastelt hat.

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Scribblenauts Remix (iOS)

Scribblenauts war für mich schon immer ein sehr interessantes Konzept und umso mehr freut es mich, als jemand der keinen DS besitzt, dass nun auch eine iOS-Variante des Handheld-Games zu erstehen ist. Das Spielprinzip ist den meisten wohl geläufig. In jeder Stage gibt es Aufgaben zu lösen um an einen Stern zu kommen. Diese Aufgaben bzw. Rätsel sind zu lösen, in dem man Gegenstände erschafft. Dafür gibt man in einem Textfeld ein Substantiv ein, kann dieses bei Bedarf mit einem adjektiv (z.B. einer Farbe) kombienieren und dieser Gegenstand ercheint dann. Auch Personen, Monster oder Tiere kann man auf diese Weise erschaffen. Wie man ein Rätsel löst bleibt dem Spieler im Grunde völlig frei, hauptsache Maxwell, der kleine Hauptcharakter mit der lustigen Kappe, kommt an seinen begehrten Stern.

Scribblenauts Remix für iOS ist eine Mischung aus dem ersten Teil und dem Nachfolger Super Scribblenauts, in welchem das Adjektiv-System eingefügt wurde. Bisher sind in der iOS Variante fünf Welten mit je zehn Leveln aus den beiden Handheld-Titeln spielbar. Leider sind diese nicht sonderlich schwer und so war ich relativ zügig durch. Lediglich ein paar nette Achievments und eine Spielwiese zum austoben verlängern den Spielspaß ein bisschen. Dennoch eine absolute Kaufempfehlung von mir, da das innovative Spielkonzept wirklich interessant ist und man überrascht ist, was man tatsächlich alles an Gegenständen und Personen erschaffen kann (Cthulhu, anyone?). Erhältlich ist Scribblenauts Remix für iPhone, iPad und den iPod Touch und für 3,99€ macht ihr auf keinen Fall was falsch. Bleibt zu hoffen, dass zügig ein Update mit neuen Leveln folgt, ich will mehr!

 

 

 

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Videocast von Kollisionsabfrage.net zur GC11

Ein Jahr Mehrspieler und wir kehren dorthin zurück, wo alles angefangen hat – auf der Gamescom in Köln. Um mal was anderes zu machen , haben wir uns auf die Metaebene begeben und befreundete Blogger eingeladen um über die Mega-Spielemesse zu berichten.

Lange hat’s gedauert, aber das Warten hat sich gelohnt: Der neue Videocast von Kollisionsabfrage ist fertig! Er befasst sich nochmal mit der GamesCom 2011 , voll mit Interviews verschiedener Blogger zu angespielten Titeln und ihren Eindrücken von der Messe (keine Sorge, ich stand nicht vor der Kamera). Man sieht wieviel Mühe und Arbeit in diese Episode gesteckt wurde. Glückwunsch auch von mir zum einjährigen Bestehen des Mehrspieler-Casts!

Hier der ganze Blog-Eintrag auf Kollisionsabfrage

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Shadows Of The Damned [Review]

Da möchte man nur einen gemütlichen Abend mit seiner Freundin verbringen und plötzlich taucht der Fürst der Finsternis höchstpersönlich auf und entführt die Herzensdame in die Abgründe der Hölle. Was klingt wie ein normaler Tag in meinem Leben, ist lediglich der Aufhänger in Shadows Of The Damned, dem letzten Titel von Producer Suda51 aka Goichi Suda und seinem Entwicklerstudio Grasshopper Manufacture. Der Name steht für abgefahrene Spiele mit überdrehten Ideen und Charakteren. Dem Gelegenheitsspieler wird Goichi vielleicht kein Begriff sein, daher ein kurzes YouTube-Video zur Erklärung:

So, oder zumindest ähnlich, stelle ich mir die erste Konferenz vor, als man anfing das große Brainstorming für Shadows Of The Damned zu betreiben. Das Spiel strotzt vor Fäkalhumor und Witzen auf Niveau des durchschnittlichen Superlevel-Lesers. Penis! Hinzu kommt ein Hauptcharakter der sich coolnessmäßig nicht hinter einem Duke Nukem verstecken braucht. Ist es vielleicht sogar das bessere Spiel? Zumindest ist die Intention, mit überzeichneten Charakteren und anzüglichen Witzen zu unterhalten, bei beiden Spielen die Gleiche. Ein direkter Vergleich würde aber wenig Sinn machen.

Before you die, demon scum, I will carve my name into your flesh! That name is Garcia Fucking Hotspur! Hunter of demons and slayer of pendejos like you!

Garcia Hotspur ist ein mexikanischer Dämonenjäger und wie bereits erwähnt wird seine Angebetete vom Oberdämon Fleming entführt. Um seine Freundin zu retten macht sich Garcia zusammen mit seinem freundlichen Dämonenhelfer Johnson, einem sprechenden Totenkopf, auf in die Unterwelt. Das praktische an Johnson: Er kann sich in allerlei Waffen verwandeln, die Garcia benötigt um sich durch die Horden an Bösewichten zu schießen, die ihm Fleming entgegenwirft. Das Problem an der Hölle ist natürlich, dass Licht Mangelware ist und genau dies benötigt der Dämonenjäger um seine Gegner zu schwächen. Gut, dass überall Ziegenköpfe hängen, die mit einem Lightshot, den alle von Garcias Waffen beherrschen, zum strahlen gebracht werden können. Denn jedes Kind weiß doch – zumindest laut Johnson, der gleichzeitig als lebendes Wiki der Unterwelt dient – dass Ziegenköpfe wahre Lichtbringer sind. Die Dämonen sind natürlich bestrebt die Dunkelheit wieder herzustellen. Besonders clevere Exemplare z.B. “schalten” die Ziegenköpfe  wieder aus oder Garcias muss sich gegen einen Bossgegner behaupten, der die düstere Masse fröhlich auspisst. Denn: Diese Dunkelheit ist in SotD aber mehr als die bloße Abwesenheit von Licht und manifestiert sich an manchen Stellen als lebensbedrohliche „Wolke“, in der sich Garcias nur kurz aufhalten darf. Hier und da ist das Spiel immer gespickt mit abgefahrenen Ideen und durchgeknallten Gegnertypen. Gewisse Türwächter müssen mit Gehirnen, Kugeln und natürlich Erdbeeren (denn die mögen alle Dämonen bekanntlich besonders gerne)  gefüttert werden, damit ein weiterer Abschnitt betretbar ist. Viele kleine Rätsel, “Minispiele” oder 2D-Level runden den Spielspaß ab. Heilen tut Garcias übrigens mit Sake, Tequilla oder ähnlichem. Die Waffen, Angriffe und seine Lebensenergie werden mit Hilfe von roten Juwelen gesteigert, die überall in der Welt versteckt sind oder gegen Cash bei einem Händler gekauft werden können. Nach jedem größeren Boss gibt’s außerdem Upgrades für die Waffen. Diese werden nach und nach durch nützliche Funktionen oder mehr Feuerkraft erweitert und die Entscheidung welche Waffe, gegen welche Art von Dämon eingesetzt werden muss ist schon ab und an wichtig.

Technisch gibt es eigentlich nicht viel zu meckern. Grafisch ist SotD zwar keine Bombe, aber immer noch sehr solide. Entschädigt wird man durch die irrwitzige Gestaltung der Umgebung und man hält gerne zwischendurch mal an um auch wirklich jeden der Gags mitzubekommen, die hier und da versteckt sind (Na, wer hat die Portal Referenz entdeckt?). Die Steuerung hätte man sicherlich besser umsetzen können, so kann es in Bosskämpfen oder gegen Gegnermassen schon mal etwas hektisch werden, aber auch damit freundet man sich relativ schnell an. Der Schwierigkeitsgrad ist auf Normal völlig in Ordnung, erfahrene 3rd-Person Shooter Spieler können aber wohl locker auf Schwer starten.

Wer Bock auf eine absolut wahnwitzige Spielwelt und dreckigen Humor hat, der wird hier nichts falsch machen. Bisher ganz klar eines meiner Favoriten des laufenden Spielejahres und wohl eine gute alternative zu Duke Nukem Forever. Erschienen ist Shadows of the Damned für Xbox360 und die PS3, gespielt habe ich die 360-Version.

 

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Super Smash Land

Vor einigen Monat hatte ich einen Screenshot von Super Smash Land hier im Blog, einem Super Smash Brothers Demake in schmucker GameBoy-Optik vom Indie-Entwickler Dan Fornace. Mittlerweile ist das Teil fertig und steht für PC kostenlos zum Download bereit. Smash Land kommt mit sechs spielbaren Charakten und elf Stages. Die Steuerung ist einfach gehalten, um möglichst das richtige GameBoy-Flair zu bekommen. Neben dem klassischen Arcade Modus, gibt es auch einen Mehrspielermodus, in dem ihr bis zu vier verpixelte Freunde verdreschen könnt, sowie einen Endless-Mode wie im Original-Spiel.

Den Download und ein Interview mit Dan Fornace findet ihr bei PikiGeek. 3,2,1.. FIGHT!

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[/Umzug]

Melde mich hochoffiziell aus meiner Umzugs-Renovierungs-Gedöns Pause zurück. Die neue Wohnung ist soweit eingerichtet, lediglich ein paar Kleinigkeiten fehlen noch. Das fürchterliche Bild oben enstand mit der iPhone-App Dermandar und zeigt zumindest unscharf mein Wohnzimmer und im Hintergrund das noch etwas unaufgeräumte Schlafzimmer. Problematisch war es ein Fernsehrack zu finden, in dem ich meine Sammlung unterbekomme, da ich dank der Türen und dem Fenster kein allzu großes stellen kann. Das Regal neben dem Fernseher war dann aber ein ganz guter Kompromiss. Auch mein geliebtes Consollection-Poster hat endlich seinen idealen Platz über dem Sofa gefunden und genau an diesen Ort werde ich mich jetzt auch begeben, um das erste mal in der neuen Behausung die Box anschmeißen. Leider sind Warhammer 40k: Space Marines und Dead Island noch auf dem Weg zu mir, aber der Stapel mit unfertigen Titeln muss ja auch mal schrumpfen. Ich hau mich auf die Couch!

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ZwoCast #13 [Podcast]

Nennt mich Schlampe. Ich hab mich schon wieder in fremden Betten rumgetrieben und mit Maxx, Marc und Freddi von Zockwork Orange gekuschelt und gleich noch den Fabian aka Omsi aka @_smirk mitgenommen. Im ZwoCast sprachen wir nochmal über die GamesCom 2011, unsere Spiele- und Messehighlights und diskutieren darüber, was die Koelnmesse auf Grund der enormen Besucherzahl und dem damit verbundenen Einlassstop am Messesamstag ändern muss.

ZwoCast #13

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Bastion [Review]

Ich lehne mich wohl nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass kaum ein Indie-Titel so hochgelobt wird, wie das vor ca. vier Wochen erschienene Bastion. Im Grunde wurde in diversen Blogs und Magazinen daher auch schon das wichtigste niedergeschrieben was es zu Bastion zu erwähnen gibt. Doch da auch ich völlig geflashed war – wie es im „Zockerdeutsch“ ja mittlerweile heißt – möchte ich es nicht missen meine Gedanken zu diesem Stück Kunst, was es eindeutig ist, niederzuschreiben.

Was macht Bastion denn so besonders? Eigentlich ist es die Gesamtkomposition, die Supergiant Games hier abliefert, denn sowohl Gameplay, als auch Optik, Musik und Story greifen wunderbar ineinander. Aus der Topdown-Perspektive steuern wir unseren Charakter, der vom Erzähler nur „The Kid“ genannt wird, durch die von der „Calamity“ zerstörte Welt. Ein mysteriöses Stadtwappen weist uns hier den Weg, denn die Welt von Bastion ist auseinander gefallen und besteht nicht aus einer zusammenhängenden Fläche, wie etwa in einem Diablo, sondern die Wege  erschließen sich erst, wenn wir einen Schritt in die richtige Richtung machen. Sieht das Spiel einen Weg nicht vor, erscheint an dieser Stelle auch kein Pfad über den wir wandeln können und The Kid fällt aus der Welt. Das zweite Hauptmerkmal von Bastion ist der Erzähler, der während des Spiels alles kommentiert was wir unseren Helden machen lassen. Das klingt im ersten Moment so, als würde es einem nach wenigen Spielminuten bereits gehörig auf Keks gehen, doch dem ist bei weitem nicht so. Fallen wir z.B. von einem der vorgegebenen Wege, kommentiert es der Erzähler mit etwas wie „Not even the city emblem is able to restore that part of the world.“. Bei erneutem Sturz kommentiert er es wiederrum völlig anders, so dass während der Spielzeit, die beim ersten Durchlauf so um die sechs Stunden beträgt, kaum Sätze mehrmals fallen. Die wirklich wichtigen Teile der Erzählungen sind gut platziert und tragen durch die Märchenonkel-Stimme unglaublich zur Atmosphäre bei, wunderbar ergänzt durch die individuellen Kommentare zu unseren Handlungen.

Die Aufgabe unseres Helden ist es, die Ursache für den Untergang der Welt zu finden und die namensgebende Bastion wieder aufzubauen, die als  Zufluchtsort für die Überlebenden dienen soll. Dazu wird dem Charakter ein Arsenal von Waffen zur Verfügung gestellt, welches sich nach und nach erweitert. In zwei Waffenslots können wir The Kid mit Nah- oder Fernkampfwaffen ausrüsten und ihm zusätzlich Spezialfähigkeiten an die Hand geben. Zur Verteidigung dient ein Schild, welches wir zusätzlich immer bei uns führen. Schön ist, dass die Waffen sich für ein Action-Rollenspiel tatsächlich sehr unterschiedlich spielen. Entscheiden wir uns für ein Samurai-Schwert, schnetzeln wir zwar schneller durch Gegnerhorden, verrichten jedoch an einzelnen großen Wiedersachern längst nicht so viel Schaden wie mit einem großen Hammer oder einem Speer. Ähnlich verhält es sich auch mit den diversen Fernkampfwaffen. Während die Schrottflinte nur gegen viele geringe Gegner effektiv ist, entscheidet man sich später im Spiel besser für das Scharfschützengewehr, womit wir zwar länger fürs Zielen brauchen, aber deutlich wehrfähiger sind. Letztlich muss man hier seinen eigenen Spielstil finden. Vor Allem in den optionalen Traummissionen, die mit dem schönen Namen „Who Know Where“   betitelt sind und eine Art Hordenmodus darstellen, muss die Wahl der Waffen gut überlegt sein. Diese Missionen sind nämlich nicht ganz so einfach, doch unbedingt zu empfehlen, da hier die Hintergrundgeschichten der Charaktere erzählt werden.

Nach und nach stellen wir also die Gebäude der Bastion wieder her. Darunter findet sich neben dem Arsenal, in dem wir Waffen und Fähigkeiten wechseln können, unter anderem noch die Schmiede. Hier können wir mit gefundenen Rohstoffen unsere Waffen verbessern und so unseren Charakter stärker machen. Zwar steigt der auch mit der Zeit im Level, doch ein klassisches Skillsystem gibt es nicht. Pro Level schalten wir lediglich einen Slot in der Destille frei. Die Destille ist ein Haus in der Bastion, in dem wir Tränke auswählen können, die The Kid etwa stärker machen, ihn mehr Heiltränke tragen lassen oder ihm ein zusätzliches Continue verleihen.

Sterben wir, ist das Spiel nicht sofort vorbei, sondern je nach Spielfortschritt haben wir zusätzliche Extrachancen in Petto. Dies sorgt für wenig Frust, wenn man an einer Stelle mal etwas länger hängt und  schafft einen konstanten Spielfluss. Zusätzlich haben wir die Möglichkeit unseren Schwierigkeitsgrad individuell anzupassen. Dies geschieht, ähnlich wie in der Destille, durch ein Glyphensystem, welche die Monster stärker machen. So kann jeder das Spiel nach seinem Ermessen erschweren oder vereinfachen.

Die vielen Nebenaufgaben und Waffentrainingslager motivieren jedes Bisschen aus dem Spiel herauszuholen und auch nach dem Abspann will man sofort nochmal loslegen. Dieses Verlangen wird verstärkt durch den New Game Plus Modus, der uns erlaubt Bastion bereits mit allen Fertigkeiten und Waffen ausgestattet neu zu erkunden. Dies zu tun macht auch Sinn, da man später in der Story einige Entscheidungen treffen muss, die das Ende maßgeblich beeinflussen und man natürlich auch wissen möchte was passiert wäre, wenn man sich anders entschieden hätte.

Fazit: Ein gut spielbares, locker von der Hand gehendes Action-RPG eben, dass durch seine Innovative Erzählweise, seine traurige, spannende Story und epischen Momente, untermalt von herrlicher Musik, die ich schon an anderer Stelle lobte, zu begeistern weiß. Supergiant Games beweist, dass es nicht nur die großen Titel schaffen unsere Gamerherzen höher schlagen zu lassen. Mittlerweile ist Bastion neben XBLA (1200 Punkte) auch für Steam erhälltlich und ist jeden seiner 14 Euro wert!

PS: Für Besitzer der Steamversion, gibt es den Soundtrack derzeit für 5€ als digitaler Download. Sehr empfehlenswert!

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Minecraft: Pokémon Mod

151 Pokeviecher für Minecraft. Gibt’s hier.

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GamesCom 2011 – Resümee

Während ich diese Zeilen schreibe, sitze ich, nach drei anstrengenden Tagen auf Deutschlands schönster Entertainment-Messe, im Zug auf dem Heimweg und denke über mein persönliches Fazit nach. Diese drei Tage rannte ich vermutlich mit einem grenzdebilen Grinsen durch die Hallen, denn es gab viel zu sehen, viel zum Ausprobieren und ich traf vermutliche zwei Drittel meiner Twitter-Timeline. Es ist nochmal eine ganz andere Atmosphäre, wenn man die Gesichter zu den Avataren sieht und face to face mit ihnen diskutieren kann. Daher waren meine Highlights gar nicht die vorgestellten Spiele, sondern die vielen Treffen mit den Podcastern und Bloggern der deutschen Gaming-Landschaft. Vor Allem das GamesCom Blogger Meeting, organisiert von Kristin (Zockwork Orange) und Manu (Manu spielt), hat großen Spaß gemacht und auch an dieser Stelle möchte ich mich nochmal bei den beiden für Idee und Durchführung bedanken.

Meine persönlichen Highlights im Bereich der Games, waren definitiv Risen 2, Diablo 3, Batman: Arkham City und Prey 2. Ebenfalls gut gefallen hat mir der KoOp Modus von Modern Warfare 3, sowie das etwas unübersichtliche, aber optisch sehr gelungene Rayman Origins, ein Vier-Spieler Platformer im Stil von New Super Mario Bros. (Wii) oder Little Big Planet. Enttäuschend für mich: Star Wars: The Old Republic und Nintendo ohne WiiU, dafür endlich mit vielen neuen Titeln für den 3DS (Luigi’s Mansion, Super Mario 3D Land, Mario Kart 3D), dessen Kauf sich so langsam dann doch zu lohnen scheint.

Jetzt werde ich die Füße hochlegen und Anfangen die Stunden bis zur GamesCom 2012 zu zählen.